Beiträge von El Largo

-- WICHTIGES AN DIESER STELLE --


Stammtisch KawasakiS NRW: Am 2. Samstag (derzeit noch unregelmäßig - s. Bereich)


14.10.: JUPPI-STAMMTISCH (forenübergreifender Stammtisch)

    Hallo Knut,


    ich fahre die gleiche Anlage auch schon einige Jahre (eingetragen) an meiner 12er und AU war nie ein Thema - also keine Sorgen.

    Anscheinend sind die Grenzwerte beim ungeregelten Kat unserer Dicken so hoch, dass es auch problemlos ohne Kat geht.


    Grüße

    Torsten

    Hi Andreas,


    das mit der Akra-Eintragung hier in der Rubrik "Elektrik" ist sicher ein kleiner Irrtum ;-)...evtl. mal einen Admin fragen, ob der den Beitrag verschieben kann...


    Ich denke, so einfach wir das mit der Eintragung nicht - Aussage eines TÜV-Püfers zur Eintragung einer Heckhöherlegung bei mir mit Kopie einer entsprechenden Eintragung von einem Forum-Kollegen: ..."das (also eine bereits vorgenommene "Abnahme"/Eintragung) brauchen wir schon lange nicht mehr akzeptieren".


    Vor allem müsste man wissen, welche Anlage du eintragen lassen möchtest....von JAMparts gibt es dann beim Kauf der Anlage gleich eine Art "Empfehlungsschreiben" (Unbedenklichkeitsbescheinigung) mit deiner Fahrgestellnummer.

    Das hilft zumindest etwas, auch wenn das keine Garantie für eine Eintragung gibt.


    Ich habe damals von der Dekra beim Kawahändler in Hannover (dort habe ich die Anlage gekauft) eine Änderungsabnahme erhalten. Das habe ich mir dann beim Straßenverkehrsamt in den Schein eintragen lassen. Habe damit auch schon die ein oder andere Kontrolle der Rennleitung erfolgreich ohne Beanstandungen absolviert.


    Wenn du mir per PN deine Email-Adresse sendest, kann ich dir die Unterlagen von mir für eine Anlage mit Hexagonal-Schalldämpfer (e1:0684) zukommen lassen.


    Grüße

    Torsten

    Hi Andreas,


    ist ja kein Gang drin und Kontrollleuchte bestätigt das - da sollte es egal sein, ob der Seitenständer drin oder raus ist.

    Seitenständerschalter habe ich aber auch schon durchgemessen - schaltet hörbar und Durchgangsprüfer bestätgit die elektr. Funktion.


    Seitenständer ist drin, Leerlauf ist drin und trotzdem dreht der Anlasser nur bei gezogener Kupplung...und Motor läuft dann weiter, auch wenn man die Kupplung loslässt.


    Gruß

    Torsten

    Hallo liebe Forengemeinde,


    wie Uwe sagen würde: ...kaum ist die Karre aus der Gewährleistung raus, beginnt der Ärger" ;-)...


    Spaß beiseite - habe urplötzlich das Phänomen, dass ich dem Motor nur starten kann, wenn die Kupplung gezogen ist...wenn der läuft, kann ich die Kupplung loslassen und der Motor läuft weiter.


    Kupplungsgriff und "Anlassen" ist doch nur mit dem Leerlaufschalter verbunden?! Ist kein Gang drin, Leerlaufkontrollanzeige leuchtet "grün".

    Leerlaufschalter überprüft - funzt - zumindest geht bei "Leerlauf" die Kontrolllampe aus, wenn ich den Stecker vom Schalter abziehe.


    Wie gesagt, wenn der Motor einmal läuft, kann ich den Kupplunghebel loslassen und der Motor läuft weiter....


    Gibt es noch einen "Schalter/eine Absicherung", die ich gerade übersehen? wie war das mit dem Wald und den vielen Bäumen?! ;)


    Schon mal "Asche auf mein Haupt", wenn ich hier was total profanes üebrsehen habe und Dank für eure Hilfe.


    Grüße

    Torsten


    P.S.: und der Choke-Zug ist heute auch nach 18 Jahren gerissen/durchgegammelt :-(...

    Hallo Thomas,


    ja - es geht eine Schraube des Nehmerzylinders durch den Deckel "A" durch und das Muttergewinde ist im Motorblock.

    Ich würde den Nehmerzylinder komplett vom Deckel "A" abschrauben - dann hängt nicht alles an der Druckleitung.

    Aufpassen, dass der Kolben aus dem Nehmerzylinder nicht "von alleine" rauswandert.

    Das WHB sagt hier, dass man den Kolben so weit wie möglich in den Zylinder hineindrücken soll, den Kupplungshebel langsam betätgigen und dann mit einem "Halteband" (Kabelbinder) in der Position fixieren soll.

    Im Nehmerzylinder sitze eine Feder, die ansonsten den Kolben langsam herausdrücken kann....


    Grüße

    Torsten

    Hallo Klaus,


    habe der Thread erst jetzt "entdeckt" - bin selber von 1984 - 2004 eine GPZ900R gefahren.


    Das mit den Bezeichnungen der Baureiheihen (z.B. A7) habe ich nicht so darauf, daher kann es gut sein, dass nachstehendes "Problem" an deiner Maschine schon ab Werk "gelöst" ist.


    Bei meiner GPZ hatte sich schon nach kurzer Zeit schon die Einlaßnockenwelle "verabschieded" und wurde damals auf Kulanz getauscht. Gleichzeitig wurden im Bereich der Nockenwellen Ölleitungen mit größerem Querschnitt verbaut, um die Schmierung der Einlaßnocken beim Kaltstart zu verbessern/zu beschleunigen - so zumindest damals die Info der Werkstatt meines Vertrauens.


    Leider war mir ein weiterer "Konstruktionsfehler" bei der Schmierung der Pleuellager nicht bekannt - hier stimmte auch etwas mit der "Position" der Oelbohrungen zur Schmierung des 3. Pleuels nicht - daher hat nach gut 100.000km das Pleuel auf der Kurbelwelle gefressen und ist auf der Autobahn dann abgerissen und nach vorn durch den Block gekommen. Das war's dann für das Bike :-(...


    Damals hatte ich von Foren und all dem noch keine Ahnung und bin dann im Zuge des Verkaufs der Einzelteile auf Patrick's GPZ-Forum gestoßen - dort hätte ich mal vorher sein müssen - dann gäbe es die GPZ vielleicht noch....Rahmen und Brief ist jedenfalls noch irgendwo unterwegs...


    Wenn ich das richtig gelesen habe, bist du da schon registriert?! Da ist in jedem Fall eine Menge Fachwissen unterwegs....


    Noch ein kleiner Tip zur Elektrik - bei meiner Maschine verlief das Kabel zu den Hupen ziemlich nahe an den Krümmern vorbei und ist ab und an da wohl mal drangekommen. Irgendwann war dann die Isolierung weg.

    Da bei den Hupen Dauerplus anlag und über den Schalter nur die Masse durchgeschaltet wurde, gabs dann auch ohne Betätigung der Hupe eine Kurzen und neben den Instrumenten wurde auch die Lima nicht mit "Erregerstrom" versorgt, d.h. die Batt. wurde nicht geladen und das Bike ging dann irgendwann aus.


    Wie gesagt - das alles ist nun schon fast 20 Jahre her (seitdem fahre ich meine neue Dicke) und ich hoffe, dass ich alles noch richtig wiedergegeben habe.


    Viele Grüße und viel Erfolg bei deinem Projekt

    Torsten

    Hallo Wolle,
    ich hatte das gleiche Problem an meiner 12er und habe den Seitenständer einfach durchgesägt, ein Stück 4-kant Stahl dazwischengeschweißt (natürlich mit enstprechender Nahtvorbereitung, damit nach dem Bearbeiten dann auch noch Schweißnaht übrig bleibt) und dann die Kontur entsprechend nachgearbeitet (Flex und Feile). Dann das Ganze wieder grundieren und Lackieren - fertig.
    Grüße
    Torsten