Beiträge von eetarga

-- WICHTIGES AN DIESER STELLE --

Stammtische: KawasakiS NRW 21.02. in Krefeld-Linn

    Moin,

    die Lücke wurde wieder gefüllt, die GTR 1000 ging und eine Kawasaki ZR 7 S kam ins Haus.

    Da stehen 56700km auf dem Tacho und der Motor klingt kerngesund, Kerzenbild auch perfekt.


    Nun zum Thema Service. Ölwechsel mit Filter - logo.

    Kerzen und Luftfilter neu. Kein Thema.

    Das gibt da unten sogar noch Schmiernippel an der Umlenkung, na dann schmieren wir die ab...

    Und nun? Habe ich was vergessen?

    Ventilspiel kontrollieren? Irgendwie habe ich keinen Bock den Tank runterzubauen, eventuell eine neue Dichtung kaufen zu müssen und als Belohnung festzustellen, alle Ventile haben das richtige Spiel...

    Wer hat hier Erfahrungswerte ob sich bei der Kawa da überhaupt noch was ändert ab xyz km?

    Und sind an dem Ding sonst noch Auffälligkeiten, die es zu kontrollieren gibt?

    Gabelöl werde ich wohl eventuell auch noch wechseln, obwohl die Dichtringe keine Leckage zeigen.

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    Erledigt, allerdings auch mit kompletter Zerlegung. Was da rauslief war nur noch rudimentär als Öl zu erkennen, Abrieb ohne Ende. Ich denke, daß war noch die Erstbefüllung aus 2002 / 38000 km.

    Zeitaufwand mit Kaffeekochen, Werkzeug suchen und auch liebevollem Abschmieren vom Tachoantrieb usw. = 3 h,

    Den abgesägen Besenstiel braucht es als Spezialwerkzeug.

    Demontage habe ich aber anders gemacht, als bei diesem Youtube Video.

    Das Montieren der unteren Wellendichtringe war eine Lachnummer, die flutschen wunderschön streßfrei ins Standrohr. Leicht mit einem der alten Wedis eingeschlagen - ferdisch.

    Reingekippt, 300 ml / SAE 10 - die Gabel wirkt jetzt straffer.

    Ralf, muß auch noch an meine 1000 GTR ran, lecken auch leicht die Wedis. Frage, ist die Kawasaki Gabel aus 1997 genauso aufgebaut? Weist du das zufällig?

    Danke und Gruß - Christoph

    Werkzeug ist so ziemich komplett, 2 Haken habe ich in die Decke gesetzt um die Kiste vorne hochzunehmen.

    Dachte das ich die Simmerringe entweder mit einem schnell selber gedrehten Einschlagdorn aus POM einsetze oder einen der alten Wedis daür nehme.

    Im Internet hantierte da einer mit einem Besenstiel um innen gegenzuhalten. Sowas liegt hier auch noch in der Ecke rum.

    Keine Sorge Ralf, bin ja beruflich kein Friseur sondern gelernter LMM.

    Für die Sprengringe oben im Gabelrohr habe ich so eine Art Universalklemme/Gewinde/Drücker mit Gewindestange, damit kann man den Einsatz topp runterdrücken um den Sprengring aus der Nut zu bekommen.

    Moin Ralf, er heisst Christoph - oder im Netz www - unter eetarga - zu finden.

    Aber danke für die Infos. Frei nach Winston Chruchill - never touch a running system. Seit dem Gewaltakt mit dem Reiniger läuft das Ding echt gut. Ich werde also erst mal die Finger stillhalten. Muß da ja auch nicht ran.

    Kerzen wurden erneuert, Zündleitungen dito, Ventile eingestellt. mehr ist da oben ja nicht.

    Ich hake da mal nach. Ich habe eine GTR 1000 aus 97, da ist oben auch so ein Schlauchgeschlängel vom Zylinderkopfdeckel zu den Vergasern und saugt die Gase ab?!

    Es liegt noch ein "einfacher" Deckel aus einem Baujahr deutlich vor 94 im Regal bei mir. Kann ich den plug&play einfach verbauen und die Verschlauchung demontieren?

    Ohne Einfluß, ohne Nachteile, nur eben aufgeräumter, das würde ich bevorzugen. Vergaseranschluß würde ich logischer Weise dichtsetzen.

    Ralf, dein Einsatz bitte :discussion:

    Ich gebe das zu, mir war auch nicht wohl bei der Nummer. Aber an der GTR die ganze Bank rausfummeln, Dichtsätze kaufen, alles zusammenfummeln und synchronisieren. na prima - Weihnachten wäre ich fertig.

    Ich habe diesen Zusatz im Grunde seit 2 Jahren laufen gefahren, in der Hoffnung, daß sich da was freispült oder freimacht. Startverhalten war eine Katastrophe und so richtig rund leif das Ding nie. Das war auch der Verkaufsgrund damals als ich das Bike übernommen habe.

    Nun hat sich das in Luft aufgelöst. Und ich habe einen Tank 98er zum Durchblasen ohne dieses Wundermittel spendiert.

    Für mich: case closed.

    Sollte das wieder Streß geben, o.k., dann kann ich mim Winter immer noch alles auseinanderrupfen.

    Hier genau so: B I N G O !

    Massiv immer mal wieder die fette Mischung rein, 2 Minuten laufen lassen, abgestellt. Und wieder von vorne das Spiel.

    Ich gebe zu, brachial. Aber es hat geholfen. gestern dann eine 150 km Runde und irgendwann riß es dann auch den letzten Schmodder aus irgend einer Düse oder Bohrung.

    Feuer frei jetzt - ohne Versagerausbau und stundenlanges Gefummel und Synchronisieren und Fluchen ud Dichtsätze beschaffen.

    I´m happy!

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    Schließe mich da mal an, werde heute auch das mit dem Megakonzentrat versuchen, habe das auch so 1/2 gemischt und via Trichter bei laufendem Motor rein in die Vergaserbande. Frei nach dem Motto - viel hilft viel sprach der Megapigmentierte und trank die ganze Flasche Medezin auf ein Mal.


    Hoffe das hilft...(und hoffe besonders, daß der Reiniger in der Konzentration nichts kaputt macht)

    Ich bin nun kein Spez. für das Modell. Kenne aber so einen Schaden aus dem VW T4, dort ist dann die Verbindung vom eigentlichen Schließzylinder zur Betätigung der elektrischen Schaltung verschlissen. (google mal zas und VW T4)

    Mal eine Art Werbung in eigener Sache.

    An der estnischen - lettischen Grenze habe ich mir ein Haus gekauft und dort eine Art Motorradvermietung mit Reparaturwerkstatt eingerichtet.

    Das besondere? Das Grundstück ist direkt am See und die Gegend ist perfekt zum Motorradfahren, für das Baltikum viele Kurven und Hügel, der TET-Trail führt direkt an meinem Werkstattfenster vorbei.

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    Wer mich sucht, der findet mich in EE 66711 Viitina /Estland.